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Anke Goddar

Jahr­gang 1963, appro­bier­te Kinder- und Jugend­li­chen­psycho­thera­peu­tin sowie sys­te­mi­sche Super­vi­so­rin (DGSv u. IFW). Ab­ge­schlos­se­ne Weiter­bil­dung in Ge­sprächs­psycho­thera­pie (GwG) und sys­te­mi­scher Familien­thera­pie (IFW). Lang­jähri­ge Berufs­er­fah­rung in ver­schie­de­nen beruf­li­chen Kon­tex­ten wie Super­vi­sion, am­bu­lan­te Be­ra­tung und Be­hand­lung, Pro­jekt­lei­tung, Lehr­tä­tig­keit und Coaching.

Seit 1991 bin ich Mit­ar­bei­te­rin der Drogen- und Jugend­be­ra­tungs­stel­le des AKRM e. V. in Teil­zeit, seit 1998 ver­ant­wort­lich für den Bereich der Ange­hö­ri­gen­arbeit und Familien­be­hand­lung, sowie zu­stän­dig für die Schwer­punk­te am­bu­lan­te Reha­bi­li­ta­tion, Thera­pie und Nach­sor­ge, auch in ital­ie­ni­scher Spra­che. Im Wesent­li­chen ar­bei­te ich hier nach ei­nem sys­te­mi­schen Kon­zept mit den El­tern und Fami­li­en, die Schwie­rig­kei­ten im Um­gang mit ihren heran­wach­sen­den Kin­dern ha­ben – sei es drogen-, gewalt- oder ab­lö­sungs­be­dingt. Ich unter­stüt­ze Eltern da­rin, dass sie ihre elter­li­che Prä­senz bes­ser wahr­neh­men kön­nen und sich kom­pe­tent und sicher im Um­gang mit ih­ren Kin­dern füh­len. Den Jugend­li­chen ste­he ich zur Sei­te, da­mit sie ler­nen, für ihre Be­dürf­nis­se ein­zu­ste­hen und für ih­ren Weg eigen­ver­ant­wort­lich Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Für Multi­pli­ka­to­ren bie­te ich Super­vi­sion, Coaching und Fort­bil­dun­gen an, in Einzel­fäl­len auch Ent­wick­lungs­pro­zes­se (z. B. für Schulen).

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